Kartenleger - Das Glück in seinem Besitz

Die Magie der Karten

Wissen Kartenleger

Zum Kartenlegen genügt es nicht, ein Kipperkarten-, Tarot- oder Lenormand-Deck in seinem Besitz zu haben. Denn der Kartenleger braucht außerdem Mut zur Intuition, praktisches Wissen um die Sprache der Karten und eine große Portion Liebe zu den Menschen.

Dabei ist der Kartenleger heute viel öfter eine Kartenlegerin. Von jeher haben die weisen Frauen auch Hilfsmittel benutzt, um sich auf die Energien des Universums einzustimmen.


Eine der bekanntesten Kartenlegerinnen war dementsprechend die Französin Marie Anne Lenormand, nach der auch das gleichnamige Deck benannt ist, mit dem die Kunst des Sehens aus dem Kartenblatt auch heute noch einfach gelernt werden kann. Ihre “Kunden” gehörten zu den prominentesten Vertretern ihrer Zeit. Unter anderem ließ sich Napoleons schöne Josephine ihr Glück oder Unglück von Lenormand prophezeien. Um das aber fertigzubringen, benötigt der Kartenleger, der sich als Einsteiger selbst in die Materie einarbeiten möchte, zunächst ein fundiertes Wissen um die Techniken, die man zum professionellen und sicheren Legen der Karten braucht.

Es gibt viele spezielle Muster, die es möglich machen, gezielt die Vergangenheit und ihren Sinn oder die eigene Zukunft zu erforschen.

Diese Legebilder sind in spezialisierter Literatur über das Kartenlegen zu finden, die es in jeder gut sortierten Buchhandlung zu kaufen gibt. Außerdem braucht der Anfänger eine ruhige Umgebung und eine stabile Konzentration auf die Schwingungen des Himmels.

Die gezogenen Karten werden dann zunächst auf den in ihrer Bedeutung festgelegten Plätzen interpretiert. Nach und nach bildet sich im “Beginner” ein intuitives, tiefgehendes Verständnis für die Bilder heraus, die durch das Deck das Innere und Unbewusste dessen spiegeln, für den die Beratung gelesen wird.