Ob Nahrungsmittelallergie, neuer Job oder die Frage, ob sich ein rotes oder blaues Auto besser als Zweitwagen eignet - das Pendel ist in vielen Lebenslagen ein guter Freund und Ratgeber.
Mit Zauberei hat das Auspendeln von Möglichkeiten, Zukunftschancen oder Risiken allerdings nicht wirklich viel zu tun. Soweit wenigstens die Wissenschaft, die sich den Ausschlag des Mini-Gewichts an einer Kette oder Schnur, während man ganz auf ein Thema konzentriert ist, recht einfach erklärt:
Durch den bewussten oder unbewussten Wunsch, sich für eine Möglichkeit zu entscheiden, kommt es zu minimalen, mit dem bloßen Auge nicht sichtbaren, unwillkürlichen Muskelbewegungen, die dann das Pendel steuern sollen.
Diese schlichte Interpretation untermauert jedoch gerade den Wert des Pendelns als Sprache des Unbewussten. Und für viele Menschen, die weniger mit irdischen als vielmehr mit himmlischen Energien arbeiten, reicht dieses Forschungsergebnis als Erklärung für die Hilfe und Unterstützung, die sie durch die Arbeit mit dem Pendel oft genug erfahren haben, nicht aus.
Denn ihnen bedeutet der Ausschlag, das Kreisen oder das Stillstehen des Gewichts aus langjähriger Erfahrung viel mehr als ein simples Körperphänomen.
Nicht umsonst werden immer öfter kostbare Materialien, wie Gold, Silber und Kristalle, die solche rätselhaften Kräfte besser leiten, für die Herstellung von Pendeln verwendet. Ursprünglich stammt das Pendel übrigens aus der Radiästhesie, in der feinstoffliche Phänomene untersucht werden und die das Gewicht an der Kette (gern auch Heil- oder Edelsteine) zum Aufspüren von Strahlen nutzt.
Selbst verschwundene Personen oder Gegenstände sind vielfach durch den Gebrauch von Pendeln wieder aufgefunden worden.