Heilung aus dem Kosmos? Ja, das ist möglich. Zumindest wenn man Millionen von Anwendern des Reiki glaubt, die eine Verbesserung ihres seelischen und geistigen Zustandes immer wieder am eigenen Leibe erfahren.
Denn „rei“, das bedeutet im Japanischen: Kosmos, und „ki“ ist die universelle Lebenskraft, die in allen asiatischen Ländern und Philosophien – zum Teil unterschiedlich benannt – den Hintergrund für ungewöhnliche Heilungen bildet.
Das Ki oder Chi, wie es in der Akupunktur heißt, fließt durch die verschiedenen Energiebahnen des Körpers, die auch westliche Wissenschaftler inzwischen als existent nachzuweisen beginnen. Wobei man immer noch untersucht, woraus sie eigentlich gemacht sind, bzw. welche Art von „physischer“ Energie genau sie leiten.
In jedem Fall handelt es sich um feinstoffliche Kräfte, die Reiki erfahrbar macht und die diese Behandlungsart ins Gleichgewicht bringen will und kann. Ihr Entdecker, Mikao Usui, hat jedoch immer wieder betont, dass man mit Reiki eigentlich nicht „behandelt“. Es wird vielmehr praktiziert oder gegeben, geschenkt.
Denn der Praktizierende stimmt sich – nachdem er eine verantwortliche Übertragung erhalten hat - als lebender Kanal auf die frei schwingenden Feinstoff-Energien im Kosmos ein.
Durch Handauflegen oder bloße Konzentration werden sie dann auch über viele hunderte Kilometer hinweg an den Hilfesuchenden weitergegeben. Ziel jeder Reiki-Sitzung ist die Balance zwischen Geist und Seele, Materie und Energie, Himmel und Erde. Und erstaunlicherweise gelingt das in den meisten Fällen auch.
Für die Behandelten ist Reiki deutlich spürbar – oft erleben sie in Sekundenphänomenen einen feststellbaren Energieumschwung. Nach und nach werden Körper und Seele umgestimmt, bis ein sanftes Gleichgewicht erreicht ist, bei dem sich auch die Lebensumstände im Außen oft drastisch ändern. Reiki ist ein Lichtweg, der strömende Entwicklung zur Folge hat.