Tarotkarten & Geheimnisse & Mystik

Tarot Zusammenfassung & Einführung

Wissen Tarotkarten

Um das Tarotspiel ranken sich immer noch viele Geheimnisse. Weder ist bisher endgültig geklärt, was das Wort Tarot eigentlich bedeutet (vermutlich hat es mit dem Trumpf des Tarock zu tun), noch, woher die Unterteilung in das große und das kleine Blatt jemals kam.

Viele Künstler hat die Mystik rund um dieses Deck deshalb über die Zeiten dazu angeregt, ihre ganz eigene Interpretation von den 22 Karten der großen und den 56 der kleinen Arkana zu erfinden.

Vom Dali- über Haindl- bis hin zum Crowley-Tarot existieren inzwischen so viele Blätter, dass keine Geschmacksfrage unbeantwortet bleibt und jede Stilliebhaberei eine sehr persönliche Auswahl zulässt. Denn wer selbst Tarot legt, der Muss “seine” Karten einfach mögen, um mit ihnen arbeiten zu können. Nicht wenige Liebhaber besitzen sogar mehrfache Decks für jede Lebenslage und jeden Anlass.

Immer aber müssen die vollständigen Sätze aller Tarot-Karten vorhanden sein, um danach auch eine vollständige, individuelle und hilfreiche Ausdeutung zu sichern.

Die 22 Meisterkarten der großen Arkana stehen dabei für die großen Ereignisse oder Strömungen im Leben, die kleinen, die in vier Farben unterteilt sind, für die alltäglicheren Stimmungen oder Trends. Viele Decks beziehen sich in einer sehr verschachtelten Symbolgebung auf andere Disziplinen der Mystik.

Es lassen sich Elemente von Runen, alchemistische oder kabbalistische Bilder in ihnen entdecken. Bei allen Blättern aber stehen die Kelche für emotionale Bewegung, Schwerter für den Geist, Stäbe für Energie in Aktion und Scheiben (oder Münzen) für die stofflichen Ebenen des Daseins.

Da sich in dieser Aufteilung Archetypen spiegeln, die uns allen vertraut sind, offenbaren sich die Tarotkarten für Menschen mit Mut zur Intuition auch ohne weiteres Wissen als gut lesbar.